Fridays for Future am 29.03.2019

Heute gab es die Freitagsdemonstration der Schüler unter dem Namen Fridays for Future mit Greta Thunberg.
Sehr auffallend zunächst war die grosse Anzahl an Teilnehmern, die augenscheinlich schon lange aus der Schule raus waren.
Selbstverständlich ist es das demokratische Grundrecht eines jeden, seine Meinung zum Ausdruck zu bringen.
Das hierbei Gesetze gebrochen werden, immerhin gibt es in Deutschland die Schulpflicht, scheint bei keinem Politiker mehr anzukommen. Selbst A.Merkel erklärte öffentlich, wie gut sie diese Demonstrationen findet. Ein gerne herangezogenes Argument, Gewerkschaftsmitglieder würden ja auch demonstrieren, und dies nicht etwa nur von Kindern, auch von Erwachsenen, zieht da nicht so ganz, gibt es doch eine Schulpflicht per Gesetz aber keine Pflicht zum arbeiten. Während der gesamten Demonstration war aber leider nicht mehr als einpeitschendes “Klimakatastrophe” zu hören. Der Sprechchor “Es gibt kein Recht auf SUVs” war noch das fachlich am weitest tragende Argument. Jedoch wurde fleissig für antifaschistische Demonstrationen geworben. Somit dürfte klar sein, woher der Wind bei dieser Bewegung, zumindest in Deutschland, weht.


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