Berlin: Antifa versucht Wachmann zu töten

Berlin – Aus einer fünfköpfigen Gruppe heraus wurde ein Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes heute früh in Friedrichshain angegriffen und verletzt. Den Aussagen des 21-jährigen Mannes zufolge stieg er gegen 3.30 Uhr aus seinem Privatfahrzeug in der Rigaer Straße aus, als die Personengruppe an ihn herantrat und er unvermittelt einen Kopfstoß ins Gesicht verpasst bekam. Während der anschließenden Rangelei schlug ein Tatverdächtiger ihm mit einem Nothammer auf den Kopf, woraufhin der 21-Jährige zu Boden ging. Dort trat ihm mindestens ein Mann mit dem Fuß in die Rippen. Die Schläger zerstörten im weiteren Verlauf des Geschehens die Scheiben seines Autos, beschädigten die Fahrzeug- sowie Innenbeleuchtung des Wagens und raubten das Handy des Mannes. Während die Gruppe über die Rigaer Straße in Richtung Zellestraße flüchtete, verfolgte der 21-Jährige die Schläger, woraufhin er von einem der Tatverdächtigen mit einem Messer bedroht wurde. Der Mitarbeiter brach die Verfolgung ab und sah, dass die Gruppe über die Zellestraße flüchtete, wo er sie letztlich aus den Augen verlor. Der junge Mann alarmierte die Polizei und stellte fest, dass die Gruppe neben seinem Handy auch seine Jacke und Geldbörse mit Ausweispapieren geraubt hatte. Er erlitt bei dem Angriff Verletzungen am Oberkörper und im Gesicht, wollte sich zunächst jedoch nicht behandeln lassen. Da eine politische Tatmotivation derzeit nicht ausgeschlossen werden kann, führt der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt die Ermittlungen zum genauen Geschehensablauf.

In der Rigaer Straße befindet sich das letzte besetzte Haus Berlins. Das Haus ist besetzt durch extrem gewaltbereite Linksextremisten.
Wegen dieser Adresse hatte die Berliner Polizei im Jahr 2020 zugegeben, aus Angst vor Gewalt weniger hart durchzugreifen als gegen Rechte oder auch Rentner, da dies im Wege der Corona Pandemie an der Berliner Polizei kritisiert wurde.
Die Erklärung der Polizei, Linksextremisten der Rigaer Straße aus Angst vor Gewalt mit Samthandschuhen anzufassen, gab es allerdings bereits erstmals im Jahr 2012, als der Versuch einer Stürmung durch die Polizei aufgrund eines versuchten Mordes durch Linksextremisten an einem Polizeibeamten aus Sicherheitsgründen abgebrochen wurde.
Die Rigaer Straße gilt für Polizisten und politisch nicht linksextrem denkende als sogenannte no go area, von der es aus Senatskreisen immer heißt, es gäbe keine no go areas in Berlin.

Die fortwährende Gewaltbereitschaft der Linksextremisten genießt alleine schon deshalb eine besondere Aufmerksamkeit, da die zahlreichen Vereine der linksextremen Antifa Bewegung in großem Umfang aus Steuermitteln finanziert werden und Linksextremismus im Reichstag de facto dementiert wird, auf der anderen Seite aber regelmäßig mehr Mittel gegen Rechts gefordert und auch frei gegeben werden.


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