Grüne verstehen ihr eigenes Wahlprogramm nicht

Das Jahr 2021 ist ein Superwahljahr. Die Grünen stellen mit Annalena Baerbock ihre Kanzlerkandidatin auf. Klar, die Umfragewerte zeigen die Grünen bei 30 Prozent. Doch kann Annalena ein Amt führen, welches als das mächtigste Amt in Deutschland gilt, wie wir in der Flüchtlings- und Corona-Krise an den Alleingängen von Merkel gesehen haben?
Immerhin hat Baerbock noch nie irgendetwas regiert. Weder ein Ministeramt noch als Ortsvorsteherin in ihrer Heimat.
Aber können die Grünen überhaupt irgendetwas? Vor einigen Wochen stellten die Grünen ihr Wahlprogramm vor und der geneigte Leser findet auf Anhieb etliche Widersprüche. Da sollen Strompreise für den Verbraucher gesenkt werden und die Finanzierung dieser Senkung durch höhere Steuern wieder reingeholt werden.
Da sollen Wälder und Tiere geschützt aber Windkraftanlagen in Wäldern gebaut werden. Und es sollen alle Atomkraftwerke in Deutschland sofort abgeschaltet und Atomstrom aus dem Ausland eingekauft werden.

Kurzum, das Wahlprogramm der Grünen könnte in einem Kindergarten nicht besser formuliert worden sein.
Es ist jetzt drei Wochen her, da fragten wir das erste mal bei den Grünen an, wie man uns diese ganzen Widersprüche erklären könne.
Nein, man konnte nicht. Auch nicht auf die zweite, dritte und vierte Anfrage war von den Grünen jemand in der Lage, uns die eklatanten Widersprüche in deren Wahlprogramm zu erläutern.
Da kann man nur sagen, auf ins Superwahljahr 2021.


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